In der Sprechstunde vom 12. Juli 2025 auf sprechstunden.tv wurde ein spannendes und zugleich richtungsweisendes Thema behandelt: Diabetes ist keine reine Zuckerkrankheit. Prof. Dr. Dr. Andreas Pfützner, ein führender Wissenschaftler auf dem Gebiet der Diabetesforschung, räumte mit weit verbreiteten Missverständnissen auf und erklärte, warum die Krankheit viel komplexer ist als eine bloße Erhöhung des Blutzuckers. Die Sendung eröffnet neue Perspektiven für Betroffene, Ärzte und alle Interessierten und zeigt auf, wie wichtig ein ganzheitliches Verständnis von Diabetes ist.
Inhaltsverzeichnis
- 🔍 Diabetes – Mehr als nur Blutzucker
- 🧬 Warum wissen so wenige Menschen von dieser komplexen Diabetes-Realität?
- 🧪 Intaktes Proinsulin – Der Schlüssel zur Früherkennung 🧪
- 👪 Diabetes und Vererbung: Was wird weitergegeben? 👪
- 🩺 Wie kann man sein persönliches Diabetesrisiko testen? 🩺
- ⚠️ Diabetes verursacht oft keine Schmerzen – warum das gefährlich ist ⚠️
- ⏳ Früherkennung einer Stoffwechselentgleisung – was ist möglich? ⏳
- 🥗 Wie kann man trotz genetischer Veranlagung Diabetes verhindern? 🥗
- 👶 Diabetes bei jungen Menschen und Kindern 👶
- 💉 Autoimmun-Diabetes bei älteren Erwachsenen – eine oft übersehene Form 💉
- 📢 Zusammenfassung und Appell an die Zuschauer 📢
- ❓ FAQ – Häufig gestellte Fragen rund um Diabetes ❓
- 📅 Anmeldung für die nächste Sprechstunde am 31. Januar 2026 📅
- 🎓 Weiterführende Ausbildung und Zertifikat 🎓
- 🙏 Dank und Fragen an den Experten 🙏
🔍 Diabetes – Mehr als nur Blutzucker
Diabetes wird seit über 2000 Jahren über den Blutzucker definiert. Der Begriff „Diabetes mellitus“ bedeutet übersetzt „honigsüßer Ausfluss“ und stammt aus einer Zeit, in der die Diagnose allein durch den süßen Geschmack des Urins gestellt wurde. Doch diese Definition greift zu kurz und spiegelt nicht das komplexe Gesamtbild wider, wie Prof. Pfützner erläutert.
Die Krankheit besteht aus mehreren Grundstörungen, die oft nicht sichtbar sind:
- Vererbte Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse: Die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr ausreichend Insulin.
- Erhöhte Fettgewebsbildung durch Insulin: Insulin ist das einzige Hormon, das Fettzellen aufbauen kann. Eine Überproduktion führt zu einer deutlichen Zunahme des Fettgewebes.
- Insulinresistenz: Durch die Hormonsekretion aus dem Fettgewebe wird Insulin weniger wirksam.
Diese drei Grundstörungen – die Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse, die hormonelle Überproduktion des Fettgewebes, die mit einer Entzündung einhergeht, und die Insulinresistenz – bilden das eigentliche Fundament der Diabetes-Erkrankung.
Solange die Bauchspeicheldrüse ausreichend Proinsulin (ein Vorläufer des Insulins) ausschüttet, kann der Blutzucker unter den klinischen Diabetes-Grenzwerten gehalten werden. Das bedeutet, Diabetes kann bereits vorhanden sein, ohne dass man erhöhte Blutzuckerwerte misst. In vielen Fällen bleibt diese Erkrankung jahrelang oder sogar jahrzehntelang unentdeckt und richtet dabei schon Schäden im Blutkreislauf an.
Es existiert sogar ein Phänotyp, bei dem der Blutzucker niemals ansteigt, aber die zugrunde liegende Fehlfunktion dennoch Herzinfarkte oder Schlaganfälle verursachen kann, bevor überhaupt jemand den Diabetes diagnostiziert hat.
🧬 Warum wissen so wenige Menschen von dieser komplexen Diabetes-Realität?
Prof. Pfützner weist darauf hin, dass das traditionelle Verständnis von Diabetes tief in der Menschheitsgeschichte verwurzelt ist und sich nur langsam ändert. Die Urindiagnose über den süßen Geschmack des Urins war jahrhundertelang die einzige Methode, Diabetes zu erkennen. Die neuen Erkenntnisse, die erst in den letzten 20 Jahren gewonnen wurden, müssen sich erst in der medizinischen Praxis und in der Gesellschaft durchsetzen.
Die Fachgesellschaften und die medizinische Wissenschaft sind konservative und langsam arbeitende Systeme. Daher hat Prof. Pfützner sich entschieden, seine Erkenntnisse direkt an die Patienten und die Öffentlichkeit zu bringen – über Social Media, Fernsehen und Plattformen wie sprechstunden.tv – um das Bewusstsein für alternative und bessere Behandlungsmöglichkeiten zu erhöhen.
Ein großes Problem ist, dass viele Patienten gar nicht wissen, dass sie bereits Diabetes haben. Gerade wenn Gefäßverkalkungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen ohne klare Ursache auftreten und eine familiäre Vorbelastung vorhanden ist, sollte man sich auf Diabetes testen lassen – und zwar nicht nur über den Blutzucker, sondern auch über Biomarker, die die Grundstörungen der Krankheit erkennen.
🧪 Intaktes Proinsulin – Der Schlüssel zur Früherkennung 🧪
Ein wichtiger Biomarker, den Prof. Pfützner empfiehlt, ist das intakte Proinsulin. Dieser Vorläufer des Insulins wird normalerweise nicht im Blut nachgewiesen. Ist das intakte Proinsulin erhöht, deutet das auf eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse hin – ein früher Hinweis auf Diabetes, auch wenn der Blutzucker noch normal ist.
Die Proinsulinwerte steigen zunächst nach dem Essen und später auch nüchtern an. Weil Proinsulin selbst den Blutzucker senkt, bleibt der Blutzucker oft im Normbereich, obwohl die Krankheit bereits fortgeschritten ist. Daher ist die Proinsulinmessung eine wertvolle und bisher wenig genutzte Ergänzung zur Blutzuckermessung.
Diese Messung wird bereits in Deutschland und der Schweiz angeboten, in Österreich ist sie noch nicht so weit verbreitet. Prof. Pfützner empfiehlt, diesen Test alle zwei Jahre durchführen zu lassen, um frühzeitig eine Diabetesentwicklung zu erkennen und Gefäßschäden vorzubeugen.
Der Cutoff-Wert für intaktes Proinsulin liegt bei 7 pmol/L. Werte darüber weisen auf eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse hin, die langfristig zu Diabetes führen wird. Leider wissen viele Ärzte noch nicht, wie sie diesen Wert interpretieren sollen, weshalb die Selbstverantwortung der Patienten wichtig ist.
👪 Diabetes und Vererbung: Was wird weitergegeben? 👪
Ein zentrales Missverständnis ist, dass Diabetes durch falsche Ernährung oder Bewegungsmangel verursacht wird. Prof. Pfützner stellt klar, dass Diabetes eine genetische Erkrankung ist, die nur bei entsprechender genetischer Prädisposition entsteht. Es gibt kein einzelnes Diabetes-Gen, sondern mehrere Gene, die zusammen die Produktion und Ausschüttung von Insulin beeinflussen.
Das Risiko, an Diabetes zu erkranken, ist maßgeblich durch die Gene bestimmt:
- Hat ein Elternteil Diabetes, liegt das Risiko für das Kind bei etwa 50 %.
- Haben beide Eltern Diabetes, steigt das Risiko auf über 75 %.
- In seltenen Fällen, wenn ein Elternteil zwei krankheitsauslösende Gene trägt, kann das Risiko sogar bei 100 % liegen.
Das Ausbruchsalter und der Verlauf der Krankheit hängen jedoch auch von epigenetischen Faktoren ab – also von Lebensstil, Ernährung und Bewegung. Eine kohlenhydratarme Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein gesundes Körpergewicht verzögern die Manifestation der Krankheit erheblich.
Deshalb ist es wichtig, nicht Patienten die Schuld zu geben mit dem Satz „Sie haben sich falsch ernährt und bewegt“. Diabetes wird vererbt, und ein schlechtes Gewissen ist völlig unnötig.
🩺 Wie kann man sein persönliches Diabetesrisiko testen? 🩺
Das Risiko lässt sich durch eine sorgfältige Familienanamnese schon gut einschätzen. Informationen über Diabetes in der Familie, aber auch über Todesursachen wie Herzinfarkte oder Schlaganfälle, die Folge von Diabetes sein können, geben wichtige Hinweise.
Zusätzlich sollte man auf die eigene körperliche Verfassung achten – Übergewicht oder eine ungünstige Körperzusammensetzung können die Manifestation beschleunigen.
Der wichtigste Schritt ist jedoch die Messung des intakten Proinsulins, um frühzeitig eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse zu erkennen. So kann man das Risiko besser einschätzen und rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen.
⚠️ Diabetes verursacht oft keine Schmerzen – warum das gefährlich ist ⚠️
Ein großes Problem bei Diabetes ist, dass die Krankheit meist keine Schmerzen verursacht. Das macht es für Betroffene schwer, Warnzeichen zu erkennen und motiviert sie oft nicht, die empfohlenen Lebensstiländerungen einzuhalten.
Erst wenn schwere Folgeerkrankungen wie Nierenschäden, Nervenschäden (Polyneuropathie), Augenprobleme, Herzinfarkte oder Schlaganfälle auftreten, wird Diabetes für die Patienten spürbar und gefährlich.
Prof. Pfützner berichtet von Patienten, die jahrelang mit Polyneuropathie zu kämpfen hatten, ohne dass Diabetes diagnostiziert wurde, weil ihr Blutzucker und HbA1c normal waren. Erst eine Proinsulinmessung offenbarte die zugrundeliegende Diabeteserkrankung.
Diese späte Diagnose führt dazu, dass viele Folgeerkrankungen unnötig entstehen, obwohl sie mit einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung vermeidbar wären.
⏳ Früherkennung einer Stoffwechselentgleisung – was ist möglich? ⏳
Eine Stoffwechselentgleisung bedeutet immer, dass der Blutzuckerwerte über den Normalbereich hinaus ansteigen. Solange die Werte normal sind, besteht keine Entgleisung. Symptome wie ständiger Durst, häufiges Wasserlassen und hoher Flüssigkeitsbedarf sind typische Warnzeichen für eine akute Entgleisung.
Da Diabetes keine Schmerzen verursacht, ist es wichtig, regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrzunehmen und bei auffälligen Symptomen schnell den Blutzucker zu messen.
🥗 Wie kann man trotz genetischer Veranlagung Diabetes verhindern? 🥗
Eine gesunde, kohlenhydratarme Ernährung und regelmäßige Bewegung sind der Schlüssel, um die Manifestation von Diabetes möglichst lange hinauszuzögern. Je gesünder der Lebensstil, desto später tritt die Krankheit auf – im Idealfall erst im hohen Alter.
Prof. Pfützner berichtet von einem Leistungssportler, der erst mit 80 Jahren Diabetes bekam und dank rechtzeitiger Behandlung keine Spätschäden entwickelte. Das Ziel der Therapie ist es, den Menschen ein würdiges, gesundes Altern zu ermöglichen und idealerweise gesund zu sterben.
👶 Diabetes bei jungen Menschen und Kindern 👶
Diabetes kann in jedem Alter auftreten. Es gibt aggressive Phänotypen, bei denen die Bauchspeicheldrüse schnell versagt und Diabetes bereits mit 30 Jahren diagnostiziert wird. Besonders in arabischen Ländern manifestiert sich Typ-2-Diabetes oft schon Anfang bis Mitte 30, während es in Mitteleuropa eher Anfang bis Mitte 50 ist.
Auch bei Kindern und Jugendlichen ist Typ-2-Diabetes keine Ausnahme mehr, vor allem bei Übergewicht und ungesunder Ernährung. Bewegungsmangel, etwa durch vermehrtes Computerspielen statt sportlicher Aktivität, erhöht das Risiko zusätzlich.
💉 Autoimmun-Diabetes bei älteren Erwachsenen – eine oft übersehene Form 💉
Etwa 10 % der Patienten über 50 Jahre, die mit der Diagnose Typ-2-Diabetes zum Hausarzt kommen, leiden tatsächlich an einem spätmanifesten Typ-1-Diabetes, also einem Autoimmun-Diabetes. Diese Form wird oft übersehen, da sie im höheren Alter selten erwartet wird.
Diese Patienten haben einen absoluten Insulinmangel und benötigen frühzeitig eine Insulintherapie. Leider werden sie häufig zunächst mit Tabletten wie Metformin behandelt, was nicht wirkt und wertvolle Zeit kostet.
Eine frühzeitige Diagnose und Therapie könnten viele Komplikationen verhindern.
📢 Zusammenfassung und Appell an die Zuschauer 📢
Diabetes ist eine ernstzunehmende, komplexe Krankheit, die weit mehr Menschen betrifft, als es auf den ersten Blick scheint. Sie verursacht oft keine Schmerzen, richtet aber erhebliche Schäden an den Blutgefäßen und Organen an.
Es ist entscheidend, dass Patienten und Ärzte die Krankheit frühzeitig erkennen. Neben der Blutzucker- und HbA1c-Messung sollte das intakte Proinsulin als zusätzlicher Biomarker routinemäßig bestimmt werden. So lässt sich der Diabetes schon vor dem Anstieg des Blutzuckers nachweisen und behandeln.
Die Folgen von Diabetes sind Hauptursachen für Dialysefälle, Erblindungen, Herzinfarkte und Schlaganfälle. Eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung können diese Komplikationen verhindern.
Der Appell an alle lautet daher: Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbst in die Hand, lassen Sie sich regelmäßig untersuchen und fordern Sie gegebenenfalls die Messung des intakten Proinsulins ein. Ignorieren Sie die Krankheit nicht, auch wenn sie keine Schmerzen verursacht. Nur so können Sie ein gesundes und langes Leben führen.
❓ FAQ – Häufig gestellte Fragen rund um Diabetes ❓
Was genau bedeutet es, dass Diabetes keine reine Zuckerkrankheit ist?
Diabetes ist eine komplexe Stoffwechselerkrankung, die nicht nur durch erhöhte Blutzuckerwerte gekennzeichnet ist, sondern durch eine Kombination aus einer Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse, vermehrtem Fettgewebe und Insulinresistenz. Der Blutzuckeranstieg ist nur ein Symptom, nicht die Ursache.
Wie wird Diabetes vererbt?
Es gibt mehrere Gene, die das Risiko für Diabetes beeinflussen, vor allem solche, die die Insulinproduktion und -ausschüttung steuern. Das Risiko liegt bei etwa 50 % wenn ein Elternteil betroffen ist und steigt auf über 75 %, wenn beide Eltern Diabetes haben.
Kann ich mein Diabetesrisiko testen lassen?
Ja, neben einer Analyse der Familiengeschichte kann der Biomarker „intaktes Proinsulin“ im Blut gemessen werden. Ein erhöhter Wert weist auf eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse hin, auch wenn der Blutzucker noch normal ist.
Welche Rolle spielt Zucker bei der Entstehung von Typ-2-Diabetes?
Zucker an sich verursacht keinen Diabetes. Man braucht eine genetische Veranlagung. Eine zuckerreiche Ernährung kann jedoch die Manifestation der Krankheit beschleunigen.
Wie erkenne ich eine Stoffwechselentgleisung frühzeitig?
Eine Entgleisung zeigt sich durch erhöhte Blutzuckerwerte und Symptome wie starken Durst und häufiges Wasserlassen. Da Diabetes oft schmerzfrei verläuft, sind regelmäßige Kontrollen wichtig.
Wie kann ich trotz genetischer Veranlagung Diabetes vorbeugen?
Eine kohlenhydratarme Ernährung, regelmäßige Bewegung und ein gesundes Körpergewicht können die Manifestation der Krankheit deutlich hinauszögern, manchmal bis ins hohe Alter.
Gibt es Diabetesformen, die bei älteren Menschen oft übersehen werden?
Ja, der spätmanifestierte Autoimmun-Diabetes (Typ 1) wird oft als Typ-2-Diabetes fehlinterpretiert. Diese Patienten benötigen frühzeitig Insulin, was häufig verzögert erkannt wird.
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Diese Sendung ist kostenlos als Aufzeichnung einsehbar. Ab nächster Woche bietet QS24.Academy einen eigenen Lehrgang zu diesem Thema an, der mit einem Zertifikat abschließt. Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Wissen zu vertiefen und sich offiziell zum Thema Diabetes weiterzubilden.
🙏 Dank und Fragen an den Experten 🙏
Ein großer Dank geht an Prof. Dr. Dr. Andreas Pfützner für seine wertvollen Einsichten und die Bereitschaft, sein Wissen mit der Öffentlichkeit zu teilen. Zum Abschluss hier noch einige der Fragen, die im Chat gestellt wurden und die Prof. Pfützner beantwortet hat:
- Was genau wird bei der Vererbung von Diabetes weitergegeben?
- Welche Faktoren bestimmen, wann Diabetes ausbricht?
- Wie kann ich mein persönliches Diabetesrisiko testen?
- Welche Rolle spielt Zucker wirklich bei der Entstehung von Typ-2-Diabetes?
- Wie erkenne ich eine Stoffwechselentgleisung bei normalen Blutzuckerwerten?
- Was kann ich tun, um trotz genetischer Veranlagung niemals Diabetes zu bekommen?
- Wie sieht das Profil von Diabetespatienten heute aus, insbesondere bei jungen Menschen?
- Warum wird der spätmanifestierte Autoimmun-Diabetes oft übersehen?
Diese und weitere Fragen sind in der Sendung ausführlich behandelt worden und bieten wertvolle Informationen für alle Betroffenen und Interessierten.
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