Die Zahl der Menschen, die unter Darmkrankheiten wie Reizdarm, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa leiden, steigt rasant an. Was steckt hinter diesem Anstieg? Welche Ursachen und Risikofaktoren spielen eine Rolle? Und wie können Betroffene heute moderne, ganzheitliche Therapiekonzepte nutzen, um ihre Lebensqualität deutlich zu verbessern? In diesem ausführlichen Interview gibt Prof. Dr. med. Harald Matthes, Geschäftsführer am Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe und an der Charité-Universitätsmedizin Berlin, spannende und fundierte Einblicke in diese komplexen Erkrankungen. Die Fragen stellt Alexander Glogg von QS24 – Schweizer Gesundheitsfernsehen.
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Inhaltsverzeichnis
- 📈 Warum nehmen chronische Darmerkrankungen wie Reizdarm, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa immer mehr zu?
- 🩺 Wie sieht die aktuelle medizinische Behandlung aus – und welche alternativen Ansätze gibt es?
- 🥗 Ernährung und Prävention: Was können wir tun, um Darmkrankheiten vorzubeugen?
- 🧠 Psychosoziale Faktoren und Stressmanagement bei chronischen Darmerkrankungen
- 🏥 Integration von Schulmedizin und Komplementärmedizin – Wie sieht die Zukunft aus?
- 🌍 Wie können Patienten deutschlandweit Zugang zu solchen ganzheitlichen Angeboten bekommen?
- 📢 Fazit und Ausblick – Hoffnung für Betroffene und wichtige Präventionsansätze
- ❓ FAQ – Häufig gestellte Fragen zu chronischen Darmerkrankungen
- 🌟 Ihr Weg zu mehr Gesundheit mit QS24, wikiSana und dem Gesundheitskompass
📈 Warum nehmen chronische Darmerkrankungen wie Reizdarm, Morbus Crohn und Colitis ulcerosa immer mehr zu?
Herr Matthes, Sie beschäftigen sich intensiv mit Reizdarm und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Haben Sie das Gefühl, dass diese Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen haben?
Ja, absolut. Sowohl das Reizdarmsyndrom als auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa haben in den letzten 20 bis 30 Jahren deutlich zugenommen. Die Inzidenz, also die Zahl der Neuerkrankungen, ist sprunghaft angestiegen. Das ist ein Phänomen, das wir auch bei anderen Autoimmunerkrankungen beobachten, wie zum Beispiel bei Multipler Sklerose.
Diese Zunahme hängt mit Immunregulationsstörungen zusammen. Es handelt sich bei beiden Krankheitsbildern um multifaktorielle Geschehen, bei denen verschiedene Faktoren zusammenspielen. Die sogenannte Hygienehypothese spielt dabei eine wichtige Rolle: Wir leben heute viel hygienischer als früher, und das hat Auswirkungen auf unser Darmmikrobiom, das wiederum eine zentrale Rolle bei der Entstehung und dem Verlauf dieser Erkrankungen spielt.
Können Sie das mit dem Mikrobiom und der Hygiene etwas genauer erläutern?
Sehr gern. Das Darmmikrobiom ist ein komplexes Ökosystem aus Milliarden von Bakterien, die in unserem Darm leben. Dieses Mikrobiom ist essenziell für die Entwicklung und das Training unseres Immunsystems. Wenn das Mikrobiom vielfältig und ausgewogen ist, lernt das Immunsystem, angemessen auf verschiedene Reize zu reagieren und nicht überzureagieren.
Was sich in den letzten Jahrzehnten verändert hat, ist unter anderem, dass wir viel hygienischer leben. Das bedeutet, wir sind weniger Umweltkeimen ausgesetzt, die für die „Schulung“ unseres Immunsystems wichtig sind. Zudem gibt es heute viele Risikofaktoren, die das Mikrobiom besonders in der frühen Kindheit stören, wie zum Beispiel die zunehmende Zahl an Kaiserschnittgeburten, Antibiotikatherapien im Säuglingsalter oder das frühe und häufige Fiebersenken.
Warum ist die Art der Geburt für das Mikrobiom so entscheidend?
Die Frühbesiedlung des Darms beginnt bei der Geburt. Bei einer vaginalen Geburt wird das Neugeborene mit den anaeroben Bakterien der Vagina der Mutter besiedelt. Diese Bakterien bilden die Grundlage für ein gesundes Darmmikrobiom. Bei einem Kaiserschnitt hingegen fehlt dieser erste Kontakt, und das Kind wird eher mit Hautbakterien oder anderen Mikroorganismen besiedelt, die weniger ideal sind.
Studien zeigen, dass diese Unterschiede im Mikrobiom noch Jahre später messbar sind. In manchen Regionen Deutschlands liegt die Kaiserschnittrate inzwischen bei 30 bis 50 Prozent, was für die Mikrobiom-Entwicklung ein erheblicher Nachteil ist.
Welche weiteren Faktoren beeinflussen die Entwicklung des Mikrobioms bei Kindern?
Antibiotikatherapien, besonders in den ersten drei Lebensjahren, sind ein weiterer entscheidender Faktor. Antibiotika reduzieren die Vielfalt der Darmbakterien erheblich und machen das Mikrobiom ärmer. Auch das mehrfache und frühe Fiebersenken mit Medikamenten kann negative Auswirkungen haben. Fieber ist eigentlich eine gesunde Reaktion des Körpers, und das Unterdrücken kann die Immunentwicklung stören.
Außerdem spielt das Stillen eine große Rolle. Optimal wäre es, ein Kind mindestens zwölf, besser 24 Monate zu stillen, da die Muttermilch wichtige Bakterien und Immunfaktoren enthält, die das Immunsystem trainieren und stärken.
🩺 Wie sieht die aktuelle medizinische Behandlung aus – und welche alternativen Ansätze gibt es?
Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa wird oft gesagt, dass sie chronisch sind und ein Leben lang bestehen bleiben. Gibt es Hoffnung auf Heilung oder zumindest eine deutliche Verbesserung?
Wir können keine Wunderheilungen versprechen, aber wir haben heute bessere Möglichkeiten, die Erkrankungen langfristig in Remission zu bringen und die Lebensqualität der Patienten deutlich zu verbessern. Die klassische Therapie besteht meist aus Immunsuppressiva, die das überschießende Immunsystem dämpfen, aber nicht heilen.
In der Klinik Havelhöhe arbeiten wir ergänzend mit multimodalen Therapiekonzepten, die neben der medikamentösen Behandlung auch psychologische Unterstützung, Ernährungstherapie, Darmhypnose und Kunsttherapie umfassen. So können Patienten lernen, besser mit Stress und den Herausforderungen der Erkrankung umzugehen und so Schübe zu reduzieren.
Sie erwähnten Darmhypnose – was verbirgt sich dahinter und wie hilft sie?
Darmhypnose ist eine spezielle Form der Entspannungs- und Visualisierungstechnik. Patienten lernen, sich den Darm als lebendigen Fluss vorzustellen, der zwar auch Hindernisse hat, aber dennoch stabil und lebendig bleibt. Diese Methode hilft, die Aktivierung des Parasympathikus zu fördern, was Entspannung und eine bessere Darmfunktion unterstützt.
Studien zeigen, dass Darmhypnose insbesondere bei Reizdarmsyndrom sehr effektiv ist und auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen gut unterstützen kann. Sie ist Teil eines umfassenden Programms, das Patienten hilft, ihre Symptome zu lindern und ihre Lebensqualität zu verbessern.
Gibt es weitere komplementärmedizinische Ansätze, die Sie empfehlen?
Ja, neben Darmhypnose gehören auch Probiotika oder sogar fäkale Mikrobiomtransfers zu den Möglichkeiten, das Darmmikrobiom positiv zu beeinflussen. Letzteres bedeutet, dass Stuhl von gesunden Spendern übertragen wird, um das Mikrobiom des Patienten wieder aufzubauen. Hierbei ist es sehr wichtig, geeignete Spender auszuwählen, da Faktoren wie Antibiotikagaben oder psychische Erkrankungen das Mikrobiom beeinträchtigen können.
Darüber hinaus sind Bewegungstherapien und eine ausgewogene Ernährung zentral. Interessanterweise ist Johanniskraut eine wirksame pflanzliche Alternative bei begleitenden Depressionen, die bei vielen Patienten mit chronischen Darmerkrankungen auftreten können. Es wirkt oft besser als synthetische Serotonin-Wiederaufnahmehemmer.
🥗 Ernährung und Prävention: Was können wir tun, um Darmkrankheiten vorzubeugen?
Welche Rolle spielt die Ernährung bei chronischen Darmkrankheiten?
Eine sehr große. Die Ernährung beeinflusst die Zusammensetzung und Vielfalt des Mikrobioms maßgeblich. Industriell verarbeitete Lebensmittel sind oft arm an Antigenen und Ballaststoffen, die das Mikrobiom fördern. Eine Ernährung, die reich an Gemüse, Obst und pflanzlichem Eiweiß ist, unterstützt die Darmgesundheit und das Immunsystem. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin hat ihre Ernährungspyramide deshalb angepasst und empfiehlt eine Basis aus pflanzlichen Lebensmitteln und nur wenig Fleisch, idealerweise nur ein Ei pro Woche.
Auch der Verzicht auf Alkohol oder zumindest eine deutliche Reduktion ist wichtig, da Alkohol in jeder Dosis toxisch für den Körper sein kann.
Wie sieht es mit der Prävention bei Kindern aus?
Hier ist es entscheidend, den Kindern eine gesunde Frühbesiedlung des Darms zu ermöglichen. Dazu gehört möglichst eine vaginale Geburt, langes Stillen und der sparsame Einsatz von Antibiotika und fiebersenkenden Mitteln in den ersten Lebensjahren. Zudem sollte der Impfplan so gestaltet werden, dass das Immunsystem nicht überfordert wird.
Die Aufklärung von Eltern und Ärzten ist hier sehr wichtig. Zum Beispiel gibt es mittlerweile eine Fieber-App, die Eltern hilft, Fieber richtig einzuschätzen und nicht vorschnell zu senken, was dem Immunsystem schadet.
🧠 Psychosoziale Faktoren und Stressmanagement bei chronischen Darmerkrankungen
Wie beeinflusst Stress den Verlauf von Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Reizdarm?
Stress ist zwar nicht die Ursache, kann aber akute Schübe auslösen oder verschlimmern. Viele Betroffene zeigen zudem ein Konfliktvermeidungspotenzial und müssen lernen, mit Stress und Konflikten besser umzugehen. Gerade bei Kindern, die schon sehr jung erkranken, sind Bewältigungsstrategien enorm wichtig, um den Anforderungen in Schule und Alltag gerecht zu werden.
In unseren multimodalen Therapiekonzepten sind deshalb psychotherapeutische Elemente wie Schematherapie, Meditation und Kunsttherapie integriert, um den Umgang mit Stress zu verbessern und die Selbstregulation zu fördern.
Wie wichtig ist die psychische Gesundheit bei der Behandlung dieser Erkrankungen?
Sehr wichtig. Patienten mit begleitenden Angststörungen oder Depressionen benötigen zuerst eine gezielte psychotherapeutische oder medikamentöse Behandlung, bevor sie von multimodalen Konzepten wie der Darmhypnose profitieren können. Bewegungstherapien haben sich hierbei als besonders effektiv erwiesen.
🏥 Integration von Schulmedizin und Komplementärmedizin – Wie sieht die Zukunft aus?
Viele Patienten suchen neben der Schulmedizin auch komplementäre Ansätze. Wie gehen Sie damit um?
Die Mehrheit der Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen nutzt komplementärmedizinische Verfahren. Früher wurde dies von vielen Schulmedizinern kritisch oder sogar abwertend betrachtet. Heute ist es uns wichtig, dass Ärzte über diese Methoden informiert sind und die Patienten umfassend beraten können, um Therapieabbrüche oder unnötiges „Hopping“ zwischen verschiedenen Behandlern zu vermeiden.
In den Leitlinien für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen ist mittlerweile verankert, dass Ärzte sich mit komplementärmedizinischen Verfahren auseinandersetzen und diese in die Patientenberatung einbeziehen sollen.
Welche Hürden gibt es bei der Umsetzung integrativer Konzepte in der Praxis?
Eine große Herausforderung ist die begrenzte Zeit und Ressourcen im ambulanten Bereich. Niedergelassene Gastroenterologen haben meist wenig Zeit für ausführliche Ernährungs- oder psychosoziale Beratungen, und viele Leistungen wie Psychotherapie oder Ernährungsberatung sind nur eingeschränkt oder schwer von den Krankenkassen erstattungsfähig.
Deshalb haben wir in der Klinik Havelhöhe eine psychosomatische Tagesklinik aufgebaut, die multimodale Therapien ermöglicht und von den Krankenkassen anerkannt wird. Solche Konzepte sollten sich deutschlandweit verbreiten, da sie langfristig kostengünstiger sind und die Lebensqualität der Patienten verbessern.
🌍 Wie können Patienten deutschlandweit Zugang zu solchen ganzheitlichen Angeboten bekommen?
Sie bieten in Berlin eine Tagesklinik für psychosomatische Begleitung an – können Patienten aus anderen Regionen diese Angebote nutzen?
Wir haben Kapazitäten, aber die Organisation ist herausfordernd, da Patienten für die wöchentlichen Termine immer wieder nach Berlin reisen müssten. Optimal wären regionale Tageskliniken mit ähnlichen Angeboten.
Glücklicherweise gibt es in Bayreuth oder Essen bereits ähnliche Angebote. Wir hoffen, dass sich solche integrativen Tageskliniken weiter in Deutschland ausbreiten, da sie sowohl Patienten als auch Krankenkassen langfristig zugutekommen.
Wie stehen die Krankenkassen zu diesen neuen Konzepten?
Die Krankenkassen erkennen zunehmend die Vorteile, aber es gibt noch bürokratische Hürden, insbesondere in der Inneren Medizin, wo Tageskliniken noch nicht so etabliert sind wie in der Psychosomatik oder Psychiatrie. Die Zusammenarbeit von Politik, Kliniken und Krankenkassen ist hier entscheidend.
📢 Fazit und Ausblick – Hoffnung für Betroffene und wichtige Präventionsansätze
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und Reizdarm zwar komplexe und herausfordernde Erkrankungen sind, aber dank moderner, multimodaler Therapiekonzepte und eines besseren Verständnisses der Ursachen deutlich besser behandelbar sind als früher. Die ganzheitliche Betrachtung von Ernährung, Psyche, Mikrobiom und medikamentöser Therapie ist entscheidend für den Therapieerfolg.
Wichtig ist auch die Prävention, besonders bei Kindern, durch eine gesunde Frühbesiedlung des Darms, langes Stillen und einen bewussten Umgang mit Antibiotika und Fiebermitteln. Die Aufklärung von Eltern und Ärzten ist hier ein zentraler Schritt.
Die Zukunft liegt in der Integration von Schulmedizin und Komplementärmedizin, in der Förderung von multimodalen Therapieangeboten und der besseren Unterstützung von Patienten im ambulanten Bereich.
❓ FAQ – Häufig gestellte Fragen zu chronischen Darmerkrankungen
Was ist der Unterschied zwischen Reizdarm und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen?
Das Reizdarmsyndrom ist eine funktionelle Störung des Darms ohne nachweisbare Entzündung, während Morbus Crohn und Colitis ulcerosa chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind, bei denen das Immunsystem die Darmwand angreift.
Kann man Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa heilen?
Eine vollständige Heilung ist derzeit nicht möglich, aber durch Medikamente und multimodale Therapien können die Erkrankungen oft in eine langanhaltende Remission gebracht werden.
Welche Rolle spielt das Mikrobiom bei diesen Erkrankungen?
Das Darmmikrobiom ist entscheidend für die Immunregulation. Ein gestörtes Mikrobiom kann Entzündungen fördern und die Entstehung oder Verschlimmerung der Erkrankungen begünstigen.
Wie wichtig ist die Ernährung bei chronischen Darmerkrankungen?
Sehr wichtig. Eine pflanzenbasierte, ballaststoffreiche Ernährung unterstützt das Mikrobiom und kann Symptome lindern.
Wie kann Stress die Erkrankungen beeinflussen?
Stress kann akute Schübe auslösen und die Symptomatik verschlechtern. Stressmanagement und psychotherapeutische Unterstützung sind daher wichtige Bestandteile der Behandlung.
Gibt es alternative oder ergänzende Therapien, die helfen?
Ja, darunter Darmhypnose, Probiotika, fäkale Mikrobiomtransfers, Bewegungstherapie und pflanzliche Mittel wie Johanniskraut bei begleitenden Depressionen.
Wie können Patienten ganzheitliche Angebote in Anspruch nehmen?
In spezialisierten Tageskliniken, integrativen Ambulanzen oder durch Kombination von Schulmedizin und Komplementärmedizin. Die QS24 Mediengruppe unterstützt mit Informationen und Vernetzung.
🌟 Ihr Weg zu mehr Gesundheit mit QS24, wikiSana und dem Gesundheitskompass
Das Interview mit Prof. Dr. med. Harald Matthes zeigt eindrucksvoll, wie wichtig eine ganzheitliche Sichtweise auf chronische Darmerkrankungen ist und dass es Hoffnung und neue Wege für Betroffene gibt. Die QS24 Mediengruppe AG bietet Ihnen mit ihren vielfältigen Angeboten und Plattformen eine wertvolle Unterstützung auf Ihrem Gesundheitsweg.
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